Erika Niebuhr

Herzlich willkommen

In diesem Jahr haben wir eine ganze Menge neue Eltern an der Schule, die wir in unserer Elternschaft herzlich willkommen heißen:
Eckart & Kirsten Beneke, Mark & Jacquelene Emslie, Rüdiger & Angelique Hinze, Bernd & Verita Klingenberg, Andreas & Ingrid Klingenberg, Manfred & Chantel Meyer, Jürgen & Yolanda Reinstorf, Johan & Berinda Snyman und Gerrit & Lelandi Steyn.

Wir wünschen euch mit euren Kindern ein schnelles Einleben und gesegnete Jahre an unserer Schule.
Im Kollegium

Wir gratulieren Frau Karin Meyer mit Erwin und Katja recht herzlich zur Geburt ihrer kleinen Julia – möge sie euch ein Segen sein und euch viel Freude bringen.
Frau Ingrid Rabe danken wir von Herzen für ihren unermüdlichen und positiven Einsatz im Unterricht während des Mutterschaftsurlaubs von Frau Meyer. Wir hoffen, das Unterrichten hat noch einmal richtig Spaß gemacht!

ERIKA NIEBUHR


Ihr lieben Eltern, Großeltern und Freunde der Schule!
Bist du zufrieden? Mit dem, das gerade in deinem Leben abspielt… mit deinem Besitz… in deiner Arbeitssituation… in deiner finanziellen Lage…? Oder wünscht du dir in einigen Bereichen etwas anderes? Wie oft schauen wir unseren Nachbarn an und wünschen uns das, was er hat? Es ist nicht einfach, sich zufrieden zu geben, mit dem, was man hat – doch ist das genau das, was Gott von uns verlangt und nur mit Ihm ist dieses möglich.


Bist du zufrieden?

(Steffen Brack | 22.02.2019 | www.erf.de)

Fröhlich auskommen mit dem, was Gott mir gibt.

„Ooooh!“ Der Aufschrei war groß. Die Empörung total. Was war nur passiert mit meinen Teenagern im Bibelunterricht? Wir waren gerade zum 10. Gebot gekommen. Und das brachte die Teenies komplett auf die Palme: „Du sollst nicht die Frau eines anderen Mannes begehren! Begehre auch nichts von dem, was deinem Mitmenschen gehört …“ ( 5. Mose 5,21) „Hier wird ja ein Gefühl angesprochen: neidisch sein.“ „Das ist doch einfach da. Wie soll ich denn ein Gefühl abstellen?“

Das 10. Gebot ist so ganz anders
In einem Punkt hatten sie absolut recht. Das 10. Gebot ist ganz anders als alle anderen. Wie mit einem Scheinwerfer beleuchtet es unsere Beweggründe. Meine Motive, warum ich z. B. stehle oder lüge. Alles das, was die anderen 9 Gebote ansprechen. Zum Abschluss seiner Gebote schrieb Gott jenen letzten Satz eigenhändig in die Steintafeln (2. Mose 24,12): „Du sollst nicht begehren, … was ein anderer hat.“

Meine innersten Motive
Das Wort „begehren“ ist in der Bibel völlig neutral. Nach etwas zu streben, kann auch gut sein. So z.B. im Neuen Testament: „Strebt nach der Liebe“ (1. Korinther 14,1). Mit dem letzten Gebot aber fordert Gott mich auf: jage nicht irgendetwas nach, nur weil ein anderer so etwas besitzt. Jemand sagte einmal ganz treffend: „Nichts nutzt dein altes Auto mehr ab als das neue des Nachbarn.“

Mit dem 10. Gebot fragt uns Gott:
“Bist Du zufrieden? Überprüfe deine innersten Motive. Und lerne frohen Herzens mit dem auszukommen, was ich dir gebe.”

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